excerpts from an anonymous communique (rough translation):

"During the night of February 26, 2008 to February 27, 2008, we succeeded in freeing hundreds of mink-- out of the breeding stock at the fur farm Gleinermühle 3* in Söllichau/Saxony-Anhalt-- from their wire prisons, into the freedom of the Dübener Heide nature reserve. . . .

We justify this act with the fact that the breeding and killing of "fur animals" for the purposes of producing completely unnecessary luxury items in no way justifies the cruelty and mass slaughter of intelligent, thinking and sentient beings. The right to liberty and integrity of life is in our eyes a right that all animals deserve.

We therefore call on the staff of the Heiterblick GmbH and all other fur farms and production and marketing companies in this bloody industry to look for other jobs. Mail carrier, teacher or astronaut for example - that would save you and us a lot of stress and the animals senseless agony. . . .

We continue to fight until the last cage empty.

Sincerely,
A group of the A.L.F"

*Note: The farm belongs to Alfons Grosser, president of the Deutschen Pelzzüchterverbandes (German fur farming association). This is the third of his farms in Germany that have been attacked by the ALF.

Complete German communique:
"In der Nacht vom 26.02.2008 zum 27.02.2008 ist es uns gelungen, einige Hundert Nerze aus dem Nachzuchtbestand der Pelzfarm Gleinermühle 3 in Söllichau/Sachsen Anhalt aus ihren Drahtgefängnissen zu befreien und in die Freiheit des näher rückenden Frühlings des Naturschutzgebietes Dübener Heide zu entlassen.

Hierbei sei angemerkt, dass wir die Domestikation der Tiere absolut in Frage stellen. Nach deren Befreiung war deren Verhalten absolut artgerecht. Die instinktive Scheu vor Neuem und auch die verschiedenen Arten der Interaktion zwischen den Tieren ohne Drahtgitter zwischen ihnen lassen für uns keinen anderen Schluss zu, als dass es sich bei Nerzen um nicht domestizierbare Tiere handelt. Wir gehen davon aus, dass das, was die Pelzindustrie mit Domestikation meint, mit psychischen Störungen der voneinander isolierten Einzelindividuen zu erklären ist.

Wir rechtfertigen diese Tat damit, dass die Zucht und Tötung von 'Pelztieren' zum Zwecke der Herstellung von komplett überflüssigenen Luxusartikeln eine in keinster Weise zu rechtfertigende Tierquälerei und Massentötung an intelligenten, denkenden und fühlenden Lebewesen darstellt. Das Recht auf Freiheit und Unversehrtheit des Lebens ist in unseren Augen ein Recht, das allen Tieren zusteht.

Wir fordern daher die Mitarbeiter der Heiterblick (hahaha) GmbH sowie sämtlicher anderer Pelzfarmen und Produktions- und Vermarktungsinstanzen dieses blutigen Geschäftes auf, sich andere Jobs zu suchen. BriefzustellerIn, LehrerIn oder AstronautIn zum Beispiel - das würde Ihnen und uns eine Menge Stress und den Tieren sinnlose Qual ersparen. Weiterhin appellieren wir an alle Menschen, Geschäfte, die Pelzwaren verkaufen, zu boykottieren und das Tragen von Pelzen gesellschaftlich zu ächten.

Wir kämpfen weiter, bis auch der letzte Käfig leersteht.

Herzlichst,
eine Gruppe der A.L.F."