In late June, ALF activists liberated several foxes from an artificial den at a hunting dog training facility in Hildesheim Achtum. In an anonymous claim of responsibility, the activists wrote, "Your slaves have been freed? Your torture device destroyed? You suffered economic harm? We are not sorry! It was intentional! We will be back!"

Full claim of responsibility (German), from Anti-Jagdblog:

"aktivistinnen der alf gelang es zum wochenbeginn mehrere füchse aus der schliefenanlage in hildesheim-achtum zu befreien. dort werden sie sonst oft jahre lang gequält und letztendlich getötet.

am brockenblick in hildesheim richten jäger und hundebesitzer, in einer so genannten schliefenanlage, ihre hunde für die fuchsjagd ab. dafür werden die hunde in ein künstlich angelegtes gängesystem getrieben, welches den fuchsbau simulieren soll. die hunde lernen so den fuchs in die enge zu treiben und ihn entweder dem jäger vor die flinte zu treiben oder ihn im bau zu töten. diese abrichtung erfolgt an lebenden füchsen, die eigens für diesen zweck gefangen oder gezüchtet werden und zwischen den einzelnen jagdübungen in zwingern gefangen gehalten werden.

anfangs achtet der jäger meist darauf, dass der hund den fuchs nicht erreichen kann. doch das ändert nichts am stress, dem der fuchs ausgesetzt wird. in todesangst versucht er zu flüchten. es kommt durchaus vor, dass er dabei einen herzinfarkt oder schock erleidet. anschließend wird er vom jäger erschlagen oder der hund darf ihn zur belohnung töten.

jungfüchse werden bevorzugt verwendet. sie sind noch recht unerfahren, lassen sich relativ einfach in lebendfallen fangen und sind beim kampf auch keine so große gefahr für die hunde, wobei auch diese schwere verletzungen davontragen können. dabei geht es auch um geld, denn jagdhunde, die erfolgreich die damit verbundenen prüfungen ablegen, steigen in ihrem wert!

eure sklaven befreit? euer folterwerkzeug zerstört? euch wirtschaftlichen schaden verursacht? ? tut uns nicht leid! war absicht! wir kommen wieder!

menschliche tiere können nicht länger damit rechnen, dass ihre ausbeutung anderer tiere unbeantwortet bleibt. unsere antworten kommen nicht länger in form von demonstrationen, infoständen oder sonstigen als vom staat als legal definierten mitteln daher. einerseits halten wir diese für nicht angemessen, andererseits bieten sie dem staat und seinen repressionsorganen zu viel angriffsfläche für repressive maßnahmen.

wir werden weiterhin ? aus notwehr ? gezielt auf ausbeutung, folter und mord reagieren: mit befreiungskaktionen, zerstörung von firmen- und privateigentum, veröffentlichung von taten der ausbeutenden in ihrem privaten umfeld etc.

für die freiheit aller tiere!"