reported by activists in Germany (excerpt from communique):

"The night of December 24 - 25, 2007 was not a silent night or even a 'holy' night. In the forest between Süpplingen and Frellstedt (eastern Lower Saxony) two hunting towers were toppled and three were decorated. Activists slipped into the woods, "armed" with a saw and paint to protest hunting and the eating of flesh."

German:
"an alle die es angeht, also alle...

die nacht vom 24. auf den 25.12.2007 war keine stille nacht und schon gar keine „heilige“ nacht. im wald zwischen süpplingen und frellstedt (östliches niedersachsen) sind zwei hochsitze umgefallen und drei wurden dekoriert. schwarzkäppchen und der grüne wolf schlichen mit säge und farbe „bewaffnet“ durch den wald um ihren protest gegen die jagd und den fleischkonsum luft zu machen.

who killed bambi?

für uns gibt es keine rechtfertigung für die ermordung von individuen und den verzehr von leichenteilen. die population der waldbewohner_innen wird durch futterplätze künstlich erhöht. perfide dabei ist, dass diese plätze meist in sicht- und somit auch in schussweite von hochsitzen sind.
später wird dann die population erst zur begründung für die jagd. denn sogenannte „verbissschäden“ an bäumen wird häufig angeführt und als begründung gesehen die population durch „abschuss“ zu verringern.
auch die ausbreitung von tollwut, die oft herhalten muss als begründung für die jagd, ist von den jäger_innen meist selbst produziert. denn tollwut verbreitet sich durch kämpfe unter den jungtieren und durch den jagddruck erhöht sich erst die zahl der jungtiere.

wer hat das recht zu entscheiden wer leben darf und wer nicht?

keineR hat das recht zu entscheiden wer, wann, wie oder wo zu leben hat. und wir ziehen auch in diesem fall keine grenze zwischen mensch und „tier“. ein „abschuss“, also das töten eines „tieres“ ist ein radikales und endgültiges eingreifen in das leben eines individuums und somit die absolute herrschafft und unterdrückung. aus unserer emanzipatorischen sicht ist herrschafft und unterdrückung konsequent und in allen bereichen abzulehnen und somit muss auch die jagd und der fleischkonsum (welcher immer mord mit einschließt) verhindert werden.

weiße, vegane weihnachten allen individuen wünschen schwarzkäppchen und der grüne wolf

gegen speziesismus, jagd und herrschafft.

in diesem sinne nicht nur weihnachten, sondern alle tage jagdsabotage!

mit freundlichen grüßen

schwarzkäppchen und der grüne wolf
eine zelle der ALF (animal liberation front)"